Navimow X315E
- Fläche
- 1.500 m²
- Steigung
- 50 % (26°)
- Schnittbreite
- 23,7 cm
- Lieferung
- sofort, 2–3 Tage
Kein Begrenzungsdraht, kein Antennenmast, kein Wochenende mit dem Rasenmäher. Die X-Serie von Segway Navimow legt Ihre Gartenkarte bei der ersten Fahrt selbst an und mäht danach in ruhigen, parallelen Bahnen – bis 10.000 m² und an Hängen bis 84 %.
Die X-Serie übernimmt die Rasenpflege vollständig: Sie stellt die Ladestation auf, verbindet das Gerät mit der App – und ab dann kümmert sich der Roboter selbst um Zeitplan, Bahnen und Rückfahrt zur Station. Was das im Ergebnis heißt, sieht man am schnellsten von oben.
Die X-Serie mäht nicht nach Zufallsprinzip, sondern systematisch in parallelen Bahnen. Jeder Grashalm wird auf dieselbe Länge gebracht, und weil der Roboter seine Position zentimetergenau kennt, entstehen keine Streifen, keine Doppelfahrten und keine vergessenen Ecken.
Das Ergebnis ist der gleichmäßige, dichte Rasen, den man sonst nur von Sportplätzen kennt – und zwar ohne dass Sie einmal selbst hinter dem Mäher hergelaufen sind.
Mulchprinzip: Schnittgut düngt den RasenHerkömmliche Mähroboter brauchen ein Begrenzungskabel im Rasen – einmal verlegt, ist die Gartenform festgeschrieben. Die X-Serie navigiert per Satellit und Kamera. Ändern Sie ein Beet, ziehen Sie die Grenze einfach in der App nach, ohne Spaten.
Das RTK-Korrektursignal kommt über Mobilfunk, nicht von einer Antenne im Vorgarten. Der Zugriff auf das Netzwerk-RTK ist laut Hersteller dauerhaft kostenlos – es entstehen keine laufenden Gebühren für die Ortung.
VisionFence™ erkennt über 200 verschiedene Hindernisse und weicht ihnen KI-gestützt aus, bevor es zur Berührung kommt. Der ToF-Sensor misst zusätzlich Abstände per Lichtlaufzeit – auch bei Gegenlicht oder in der Dämmerung.
Mit rund 60 dB(A) in der X3- und 62 dB(A) in der X4-Serie arbeitet der Roboter auf dem Geräuschniveau eines normalen Gesprächs. Sie können auf der Terrasse sitzen, während er mäht – und die Nachbarschaft merkt es kaum.
Die Geräte sind für den Ganzjahresbetrieb im Freien gebaut. Ein Regensensor schickt den Roboter bei Niederschlag zurück zur Station, damit er den nassen Rasen nicht unnötig befährt – das schont die Grasnarbe.
Wo die Satellitensicht abreißt, übernehmen Kamera und Trägheitssensoren: VSLAM orientiert sich an Bildmerkmalen, VIO verfolgt die Bewegung weiter. Der Roboter verliert seine Spur nicht, nur weil eine Baumkrone im Weg steht.
Bei der Ersteinrichtung fährt der Roboter die Fläche ab und legt die digitale Gartenkarte selbstständig an. Sperrzonen für Teich, Beet oder Sandkasten zeichnen Sie danach mit dem Finger in der App ein – keine Neuinstallation nötig.
Vorgarten, Hauptrasen, der Streifen hinter der Garage: Jede Fläche wird als eigene Zone mit eigenem Zeitplan und eigener Schnitthöhe geführt. Die Wege dazwischen legt der Roboter selbstständig zurück.
Starten, stoppen, Zeitplan ändern, Schnitthöhe anpassen, Standort abfragen – alles läuft über die Navimow App. Software-Updates kommen automatisch über die Luft, das Gerät wird über die Jahre also besser statt älter.
Ein mehrstufiger Diebstahlschutz reagiert sofort: Hebe- und Bewegungsalarm, GPS-Ortung, GeoFence-Meldung aufs Handy, sobald das Gerät den festgelegten Bereich verlässt, plus PIN-Sperre am Gerät selbst.
Beide Serien navigieren kabellos und werden über die gleiche App gesteuert. Die Unterschiede liegen im Antrieb, in der Schnittbreite und in der Sensorik – und die entscheiden sich an Ihrem Gelände, nicht am Baujahr.
Die Flächen-Wahl. Ab der 3.000-m²-Klasse bekommen Sie hier deutlich mehr Fläche pro Euro, und nur die X3-Serie reicht bis 10.000 m². Solange Ihr Grundstück keine steilen Hänge hat, ist sie das wirtschaftlichere Gerät.
Die Gelände-Wahl. Vier angetriebene Räder, 84 % Steigfähigkeit und die fast doppelte Schnittbreite. Kostet pro Quadratmeter mehr und endet bei 5.000 m² – fährt dafür dort, wo die X3-Serie stehen bleibt.
Wer die Preise nebeneinanderlegt, sieht die Entscheidung klar. Für praktisch dasselbe Geld bekommen Sie entweder mehr Fläche (X3) oder mehr Steigung, mehr Schnittbreite und neuere Sensorik (X4):
Die Faustregel: Hat Ihr Grundstück Hänge, die Sie mit dem Handmäher nur quer befahren? Dann X4. Ist es überwiegend eben oder sanft geneigt und größer als 3.000 m²? Dann X3 – und investieren Sie das Geld lieber in die nächstgrößere Flächenklasse.
Ein ehrlicher Hinweis zur Rechnung: Die X3-Serie ist länger im Markt und entsprechend tiefer rabattiert, die X4-Serie ist neu und steht näher am UVP. Beide Serien werden parallel weitergeführt – die X4 ersetzt die X3 nicht, sie ergänzt sie nach unten in der Fläche und nach oben im Gelände.
Schicken Sie uns Ihre Rasenfläche und die steilste Stelle im Garten – wir sagen Ihnen, welche Serie reicht und ob eine kleinere Serie genügt.
Vier Flächenklassen mit identischer Technik – Sie wählen ausschließlich über die Gartengröße. Alle Modelle starten ohne Begrenzungskabel und ohne separaten Antennenmast, die Karte entsteht bei der ersten Fahrt automatisch.
Die X4-Serie ist keine Nachfolge der X3-Serie, sondern die Gelände-Linie daneben. Vier angetriebene Räder mit Xero-Turn™-Technik, ein 360°-Kamerasystem mit drei Objektiven und ein Doppelscheiben-Mähwerk mit zwölf Klingen auf 43 cm Breite.
Vier angetriebene Räder mit Xero-Turn™-Technik verteilen die Kraft dynamisch auf den Untergrund. Was auf dem Papier „84 % Steigfähigkeit“ heißt, bedeutet im Garten: Der Roboter fährt Hänge hoch, an denen Sie den Handmäher nur noch quer schieben würden – auch wenn das Gras feucht ist.
Weil er dabei nicht auf der Stelle radiert, sondern kontrolliert wendet, bleibt die Grasnarbe heil. Poolrand, Terrassenkante, Hangkrone: Grenzen legen Sie in der App fest, nicht mit dem Spaten.
84 % ≈ 40° Neigung
Reicht auch die X4-Serie nicht, folgt der Terranox: vier unabhängige Antriebsmotoren, 360°-RGB-Kamerasystem mit ToF-Sensorik und ebenfalls 84 % Steigfähigkeit – ausgelegt für Parkanlagen, Sportflächen und gewerbliche Pflege.
Terranox 12.000 m² ab 5.399,00 € (UVP 5.769,00 €) · Terranox 24.000 m² ab 6.799,00 € (UVP 7.269,00 €). Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand. Für Gewerbe und Kommunen gibt es beide Größen zu Nettopreisen.
Der Terranox 12.000 m² ist derzeit ausverkauft und ab September 2026 wieder verfügbar, Vorbestellung ist möglich. Der Terranox 24.000 m² ist sofort lieferbar, Versand in 2 bis 3 Werktagen.
Sortiert nach Fläche. Preise für Privatkunden inkl. MwSt., zzgl. Versand; gewerbliche Nettopreise im Fachhandelsshop.
| Modell | Serie | Fläche | Steigung | Antrieb | Schnittbreite | UVP | Preis | Lieferung | Shop |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X315E | X3 | 1.500 m² | 50 % | Heck | 23,7 cm | 2.049 € | sofort | ansehen → | |
| X420E AWD | X4 | 2.000 m² | 84 % | Allrad | 43 cm | 2.399 € | 2–3 Tage | ansehen → | |
| X330E | X3 | 3.000 m² | 50 % | Heck | 23,7 cm | 2.499 € | sofort | ansehen → | |
| X430E AWD | X4 | 3.000 m² | 84 % | Allrad | 43 cm | 2.799 € | ab Sep. 2026 | prüfen → | |
| X350E | X3 | 5.000 m² | 50 % | Heck | 23,7 cm | 2.799 € | sofort | ansehen → | |
| X450E AWD | X4 | 5.000 m² | 84 % | Allrad | 43 cm | 3.199 € | ab Sep. 2026 | prüfen → | |
| X390E | X3 | 10.000 m² | 50 % | Heck | 23,7 cm | 3.249 € | sofort | ansehen → | |
| Terranox | – | 12.000 m² | 84 % | Allrad 4× | – | 5.399 € | ab Sep. 2026 | prüfen → | |
| Terranox | – | 24.000 m² | 84 % | Allrad 4× | – | 6.799 € | 2–3 Tage | ansehen → |
Preise und Lieferangaben Stand 27.07.2026, ermittelt aus den verlinkten Shops. „UVP“ ist die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, nicht ein früher von uns verlangter Preis. Maßgeblich ist ausschließlich der im Shop angezeigte Preis zum Zeitpunkt der Bestellung.
Die X-Serie ist die Oberklasse im Navimow-Programm. Für kleine, überschaubare Gärten ist sie überdimensioniert – dann genügt eine günstigere Serie. Damit Sie nicht mehr kaufen als nötig, hier die Einordnung des gesamten Programms.
| Serie | Fläche | Sensorik | Antrieb | ab Preis | Typisch für |
|---|---|---|---|---|---|
| i-Serie | 250–2.000 m² | KI-Kamera oder LiDAR | Heck / AWD | 899 € | Reihenhaus- und Stadtgärten, einfacher Zuschnitt |
| H-Serie | 600–3.000 m² | LiDAR + N-RTK | Heck | 1.499 € | Mittlere Gärten, viele Hindernisse, enge Passagen |
| X3-Serie | 1.500–10.000 m² | 300°-Kamera + ToF | Heck, 50 % | 2.049 € | Große Grundstücke, eben bis leicht hügelig |
| X4-Serie | 2.000–5.000 m² | 360° 3-fach + ToF | Allrad, 84 % | 2.399 € | Hanglagen, Terrassierungen, schweres Gelände |
| Terranox | 12.000–24.000 m² | 360° RGB + ToF | Allrad 4×, 84 % | 5.399 € | Parks, Sportplätze, gewerbliche Pflege |
Ab etwa 1.500 m² zusammenhängender Rasenfläche, bei mehreren getrennten Zonen oder bei Steigungen über 45 % spielt die X-Serie ihre Stärken aus: mehr Akkukapazität, höhere Flächenleistung pro Tag und robustere Ortung auf weitläufigen Grundstücken. Unter 1.000 m² mit einfachem Zuschnitt erledigt die i- oder H-Serie dieselbe Aufgabe zu deutlich geringeren Kosten.
Rechnen Sie ruhig den Preis pro Quadratmeter: Beim X315E sind es rund 1,37 €/m², beim X390E nur 0,33 €/m². Die kleinen Modelle sind pro Fläche die teuersten – wer ohnehin nahe an einer Klassengrenze liegt, fährt mit dem nächstgrößeren Modell meist besser.
Sechs Bausteine bestimmen, wie gut ein kabelloser Mähroboter im Alltag funktioniert: wie er sich ortet, wie er Hindernisse erkennt, wie er fährt, wie er schneidet, wie er gesteuert wird und wie er gegen Diebstahl gesichert ist.
Satellitenortung auf Zentimeterebene – ohne Antennenmast im Garten. Das Korrektursignal kommt über Mobilfunk (Netzwerk-RTK) statt von einer eigenen Basisstation. Ergänzt wird es durch VSLAM (Orientierung an Kamerabildern) und VIO (Bewegungsverfolgung über Trägheitssensoren). Der Zugriff auf das Netzwerk-RTK ist laut Hersteller dauerhaft kostenlos; Voraussetzung ist ausreichender Mobilfunkempfang am Grundstück.
Kameras erkennen Personen, Tiere und Gegenstände, der ToF-Sensor („Time of Flight“) misst zusätzlich den Abstand per Lichtlaufzeit – das funktioniert auch bei schwierigem Licht. Die X3-Serie deckt 300° ab, die X4-Serie 360° mit drei Kameras.
Vier angetriebene Räder verteilen die Kraft dynamisch auf den Untergrund. Das bringt 84 % Steigfähigkeit statt 50 % und ein Wendeverhalten, das den Rasen weniger belastet, weil der Roboter nicht auf der Stelle radiert. Die X3-Serie fährt mit Hinterradantrieb und Perfect-Grip-Rädern.
Die X3-Serie schneidet mit einer Scheibe und sechs Klingen 23,7 cm breit, Schnitthöhe 20–70 mm. Die X4-Serie nutzt zwei Scheiben mit zusammen zwölf Klingen auf 43 cm in einem schwimmenden Mähdeck, Schnitthöhe 20–95 mm. Die größere Breite bedeutet weniger Bahnen und relativiert die kleinere Flächenangabe der X4-Serie deutlich.
Die Gartenkarte entsteht automatisch bei der Einrichtung. In der App legen Sie Sperrflächen, Zonen und Übergänge fest, planen Mähzeiten und installieren Updates. Bei der X4-Serie sind über 120 Zonen möglich, Karten lassen sich per GeoSketch™ nachzeichnen.
Verlässt das Gerät den festgelegten Bereich, löst der GeoFence-Alarm aus; Hebe- und Diebstahlalarm melden sich per Push-Nachricht, das Gerät ist per PIN gesperrt. Die Ortung erfolgt über die eingebaute Mobilfunkverbindung, die alle Modelle der X-Serie mitbringen.
| Merkmal | X3-Serie | X4-Serie | Bedeutung im Alltag |
|---|---|---|---|
| Antrieb | Hinterradantrieb | Allrad, Xero-Turn™ | Allrad greift auf feuchtem Hang und in Senken, wo zwei Räder durchdrehen |
| Steigfähigkeit | 50 % (≈ 26°) | 84 % (≈ 40°) | Entscheidet, ob der Hang überhaupt befahrbar ist |
| Schnittbreite | 23,7 cm · 6 Klingen | 43 cm · 2× 6 Klingen | Mehr Breite heißt weniger Bahnen und kürzere Einsatzzeit pro Fläche |
| Schnitthöhe | 20–70 mm | 20–95 mm | Höherer Schnitt schont den Rasen in Trockenperioden |
| Kamerasystem | 300° | 360°, drei Kameras | Rundumsicht erkennt Hindernisse auch seitlich und rückwärts |
| Ortung | EFLS™ 3.0 N-RTK, VSLAM, VIO | Dreifrequenz-RTK, 360°-VSLAM, VIO | Mehr Frequenzen halten die Position stabil, wo Satellitensicht fehlt |
| Zonen | Mehrzonen per App | über 120 | Relevant bei stark zergliederten Grundstücken |
| Flächen-Spanne | 1.500–10.000 m² | 2.000–5.000 m² | Große Flächen bleiben die Domäne der X3-Serie |
| Lautstärke | ca. 60 dB(A) | ca. 62 dB(A) | Praktisch kein Unterschied, beide für Wohngebiete geeignet |
Technische Angaben nach Herstellerangaben. Gradangaben sind gerundete Umrechnungen der Steigungsprozente.
Garagen, Halterungen und teilweise Ersatzteile unterscheiden sich zwischen den Serien, weil die X4-Modelle deutlich größer bauen. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe „für X3-Serie“ beziehungsweise „für X4-Serie“. Die Netzteil-Verlängerung der X-Serie ist dagegen für beide Serien ausgewiesen.
Der größte Unterschied zu älteren Mährobotern: Es wird kein Draht verlegt. Statt einem Nachmittag Kabelarbeit entsteht die Gartenkarte während der ersten Fahrt.
Ebener Platz mit Stromanschluss, möglichst mit freiem Himmelsblick. Ein separater Antennenmast ist nicht erforderlich, weil das RTK-Korrektursignal über Mobilfunk kommt – prüfen Sie deshalb vorab, ob am Grundstück Mobilfunkempfang besteht.
Werkzeug: kaum nötigNavimow App installieren, Gerät registrieren, Softwarestand aktualisieren. Die Registrierung ist auch die Voraussetzung für das dritte Garantiejahr.
Konto + UpdateDer Roboter fährt die Grenzen ab und legt dabei die digitale Karte an. Beete, Teich oder Spielgeräte markieren Sie danach als Sperrflächen – direkt in der App, ohne Neuinstallation.
Auto-MappingMehrere Rasenflächen werden als eigene Zonen mit eigenen Zeitplänen und Schnitthöhen geführt. Übergänge zwischen Zonen legt der Roboter selbstständig zurück.
danach automatischPunkte, die in Datenblättern selten stehen, im Alltag aber über die Zufriedenheit entscheiden.
Wie alle Mähroboter kommt auch die X-Serie nicht vollständig bis an Mauern und Zäune, weil die Messerscheibe innerhalb des Gehäuses liegt. Für die X3-Serie gibt es dafür einen Trimmer-Aufsatz als Zubehör; ansonsten bleibt ein schmaler Streifen für den Rasentrimmer.
Die Ortung nutzt Netzwerk-RTK über Mobilfunk. In Funklöchern – etwa in tiefen Tallagen oder hinter dichter Bebauung – kann die Positionsgenauigkeit leiden. Prüfen Sie im Zweifel mit dem Handy, wie gut der Empfang auf der Rasenfläche ist.
Die genannten Quadratmeter gelten für zusammenhängende, gut befahrbare Flächen. Viele Engstellen, Bäume und schmale Durchgänge kosten Fahrzeit – bei stark zergliederten Gärten sollte man eine Klasse größer wählen.
Vorgarten, Hauptrasen und Streifen hinter der Garage werden als getrennte Zonen angelegt. Die X4-Serie verwaltet über 120 Zonen, was bei verwinkelten Grundstücken der eigentliche Komfortgewinn ist.
Mähroboter arbeiten im Mulchprinzip: Sie schneiden häufig kleine Spitzen ab, die als Dünger liegen bleiben. Deshalb sollte die Schnitthöhe zu Beginn eher hoch stehen und die Fläche vor der ersten Fahrt einmal konventionell gemäht werden.
Für Rasenmäher gilt in Wohngebieten die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung: werktags 7 bis 20 Uhr, sonn- und feiertags gar nicht. Legen Sie die Mähzeiten in der App entsprechend – nachts läuft der Roboter also nicht.
Die Geräte sind für den Außeneinsatz gebaut und arbeiten auch auf feuchtem Rasen. Bei anhaltendem Regen ist eine Pause dennoch sinnvoll, weil nasses Schnittgut verklebt – planbar über den Zeitplan in der App.
Ladestation und Gerät stehen im Freien. Eine passende Garage schützt Elektronik und Lack gegen Dauerregen und UV – achten Sie dabei auf die richtige Serie, X3 und X4 haben unterschiedliche Modelle.
Messer sind Verschleißteile und werden je nach Fläche ein- bis mehrmals pro Saison getauscht. Die X4-Serie hat mit zwölf Klingen doppelt so viele wie die X3-Serie, was beim Satzwechsel entsprechend zu Buche schlägt. Der Stromverbrauch fällt gegenüber einem Benzinmäher kaum auf, hängt aber von Fläche und Mähhäufigkeit ab.
Vor dem Frost wird das Gerät gereinigt, mit teilgeladenem Akku frostfrei gelagert und die Ladestation vom Strom genommen. Die eingelernte Karte bleibt dabei erhalten – im Frühjahr wird nicht neu kartiert.
Nein. Beide Serien werden parallel angeboten und haben unterschiedliche Aufgaben. Die X3-Serie deckt größere Flächen zu günstigeren Quadratmeterpreisen ab und reicht bis 10.000 m². Die X4-Serie ist die Gelände-Linie: Allradantrieb, 84 % Steigfähigkeit, 360°-Kamerasystem und 43 cm Schnittbreite – dafür maximal 5.000 m².
Faustregel: Fläche entscheidet für X3, Steigung entscheidet für X4.
Nicht zwingend. Für eine einzelne kurze Hangkante gibt es zwei praktikable Wege: Sie legen die Kante in der App als Sperrfläche an und mähen diesen Teil von Hand, oder Sie prüfen, ob die Steigung tatsächlich über 50 % liegt – das sind rund 26 Grad und steiler, als die meisten Gartenhänge sind.
Der Aufpreis zur X4-Serie lohnt sich vor allem dann, wenn ein größerer Teil der Fläche geneigt ist oder der Hang nass und rutschig wird. Bei Unsicherheit rechnen wir das gern mit Ihnen durch.
Weder noch. Alle Modelle der X-Serie navigieren kabellos über EFLS™ 3.0 mit Netzwerk-RTK. Das Korrektursignal kommt über Mobilfunk, eine eigene RTK-Antenne im Garten ist nicht erforderlich. Die Gartenkarte entsteht bei der Einrichtung automatisch; Grenzen und Sperrflächen legen Sie danach in der App fest.
Voraussetzung ist ausreichender Mobilfunkempfang am Grundstück – das ist der Punkt, den man vor dem Kauf prüfen sollte.
Nein. Die X-Serie nutzt Netzwerk-RTK über Mobilfunk, und der Zugriff darauf ist nach Herstellerangabe dauerhaft kostenlos – es fällt also keine monatliche oder jährliche Gebühr für die Ortung an. Auch eine eigene SIM-Karte müssen Sie nicht besorgen, das Mobilfunkmodul ist eingebaut.
Was Sie brauchen, ist Mobilfunkempfang am Grundstück. In ausgeprägten Funklöchern kann die Positionsgenauigkeit leiden – prüfen Sie das im Zweifel vorab mit dem Handy auf der Rasenfläche.
84 % Steigung entsprechen etwa 40 Grad Neigung – ein Hang, den man zu Fuß nur noch schräg begeht. 50 % (X3-Serie) sind rund 26 Grad. Wenn Sie Ihren Hang mit einem Handrasenmäher nur quer befahren können, ist die X4-Serie die richtige Wahl. Bei sanften Geländeneigungen genügt die X3-Serie problemlos.
Die X3-Serie arbeitet mit rund 60 dB(A), die X4-Serie mit rund 62 dB(A) – ein im Alltag kaum wahrnehmbarer Unterschied.
Für die Betriebszeiten gilt in Wohngebieten die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung: werktags 7 bis 20 Uhr erlaubt, an Sonn- und Feiertagen nicht. Die Mähzeiten legen Sie in der App entsprechend fest.
Maßgeblich ist die tatsächliche Rasenfläche, nicht die Grundstücksgröße. Rechnen Sie Beete, Terrasse, Wege und Gebäude heraus. Wählen Sie eher etwas Reserve, wenn die Fläche stark zergliedert ist oder viele Engstellen hat – verwinkelte Gärten kosten Fahrzeit.
Beachten Sie auch den Preis pro Quadratmeter: Die kleinen Modelle sind pro Fläche die teuersten. Wer nahe an einer Klassengrenze liegt, fährt mit dem nächstgrößeren Modell oft besser.
Nur teilweise. Garagen und einige Halterungen sind serienabhängig, weil die X4-Modelle größer bauen – es gibt jeweils eine eigene Version „für X3-Serie“ und „für X4-Serie“. Die Netzteil-Verlängerung der X-Serie ist für beide Serien ausgewiesen. Prüfen Sie die Serienangabe in der Artikelbeschreibung.
Nein, das unterscheidet sich je Modell. Die vier Modelle der X3-Serie sind sofort lieferbar (2–3 Werktage), ebenso der X420E AWD. Der Terranox 24.000 m² ist sofort lieferbar. Der Terranox 12.000 m², der X430E AWD und der X450E AWD sind ab September 2026 wieder verfügbar und können vorbestellt werden.
Stand dieser Angaben: 25.08.2026. Die aktuelle Verfügbarkeit steht immer auf der jeweiligen Produktseite im Shop – bei Lieferfragen melden Sie sich gern direkt bei uns.
Ja. Für Gewerbekunden, Kommunen und Landschaftsgärtner gibt es einen eigenen Fachhandelsshop mit Netto-Preisen und passender Beratung. Bei jedem Modell auf dieser Seite führt der Link „Netto-Preis“ direkt zum entsprechenden Gewerbe-Angebot. Die auf dieser Seite genannten Preise sind Bruttopreise für Privatkunden.
Auf die Geräte gibt es 2 Jahre Herstellergarantie der Segway-Ninebot-Gruppe, die sich nach Registrierung des Geräts auf 3 Jahre verlängert (2 + 1). Umfang und Bedingungen der Garantie stehen jeweils beim Produkt im Shop.
Ihre gesetzlichen Mängelrechte gegenüber dem Verkäufer bleiben davon unberührt und werden durch die Garantie nicht eingeschränkt.
Wir sind Segway-Navimow-Fachhändler und betreiben zwei Shops – einen für Privatkunden mit Bruttopreisen, einen für Gewerbekunden mit Nettopreisen. Beide liefern direkt aus Deutschland.
Der Shop für Privatgärten: alle Modelle der X3- und X4-Serie, Bundles mit Garage und Zubehör, Preise inklusive Mehrwertsteuer.
Der Fachhandelsshop für Landschaftsgärtner, Hausverwaltungen, Kommunen und Betriebe – mit Nettopreisen und Beratung für größere Flächen.
Rasenstark GmbH · Vor der Eulenkammer 2 · 27383 Scheeßel. Wir beraten zur Modellwahl, zu Lieferzeiten und zu Gewerbekonditionen.